Beratung von Geburtskliniken zur Umsetzung von „Guter Start ins Kinderleben“

Laufzeit: seit 2010
Reichweite: landesweit

Projektpartner: Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen

Inhalte/Schwerpunkte:
„Guter Start ins Kinderleben“ hat zum Ziel, in den Geburtskliniken für Unterstützungsbedarfe von jungen Familien zu sensibilisieren und Wege zu entsprechenden Angeboten aufzuzeigen.

Die Erkenntnisse des gleichnamigen länderübergreifenden Modellprojekts (2006-2009) sollen in allen rheinland-pfälzischen Geburtskliniken implementiert werden. Damit einher geht (inzwischen) die Umsetzung der Bundesinitiative durch den Einsatz von Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und KinderkrankenpflegerInnen als koordinierende Kräfte in den Geburtskliniken.  

Das ism berät die Geburtskliniken in Rheinland-Pfalz bereits seit 2010 zu zentralen Umsetzungsfragen sowohl im Hinblick auf Klinik interne Abläufe als auch zu Schnittstellenfragen – zur Jugendhilfe im Allgemeinen und auch zum Jugendamt im Besonderen. Angeboten wird:

  • Grundlagenmodul: Zielsetzung und Philosophie von „Guter Start ins Kinderleben“, Bestandsaufnahme, Vorstellung des LupE-Bogens (Instrument zur Bedarfseinschätzung); Erarbeitung von bedarfsgerechten klinikinternen Verfahrensschritten, Identifizierung von Klärungs- und Entwicklungsbedarfen einschließlich Vereinbarungen zum weiteren Vorgehen.
  • Vertiefende Beratung: Reflexion des Implementierungsprozesses, Bearbeitung von Fragestellungen und Schwierigkeiten, die sich daraus ergeben
  • Bei Bedarf weitere Beratungstage auf Anfrage
  • Ergänzend: Workshop für mehrere Kliniken zum Erfahrungsaustausch, aktuellen Informationen und Diskussion anstehender Fragen