2. Fachkongress Frühe Hilfen am 2. Februar 2017

Am 2. Februar 2017 fand der 2. Fachkongress Frühe Hilfen im Kongresszentrum des ZDF in Mainz statt. Die Veranstaltung stand unter dem Thema „Frühe Hilfen“ - Potenziale und aktuelle Herausforderungen“. Die Präsentationen zu den Vorträgen im Plenum und den Beiträgen in den Workshops finden Sie hier: 

  •  Frühe Hilfen konkret - Einblicke in die Praxis
  • Stand und Perspektiven der Frühen Hilfen - Professionelle und partizipative Aspekte (Mechthild Paul, Nationales Zentrum Frühe Hilfen) (PDF)
  • Familien mit Migrations- und Fluchtgeschichte in den Frühen Hilfen - Welches interkulturelle Wissen kann hilfreich sein? (Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden, Universität Augsburg) (PDF)

 

Workshops:

  • Workshop 1: „Es liegt an uns, Eltern zu erreichen.“ Professionelle Möglichkeiten Zugänge zu eröffnen (Matthias Bartscher, Systemische Beratung und Weiterbildung) (PDF1, PDF2)
  • Workshop 2: „Ihre Meinung ist uns wichtig.“ Familien an der Planung von Frühen Hilfen beteiligen (Carmen Kühnle-Weissflog, Jugendamt der Landeshauptstadt Stuttgart) (PDF1, PDF2)
  • Workshop 3: „Es gibt Unterstützung für Mutter und Kind.“ Möglichkeiten der Begleitung von Müttern mit postpartalen Störungen (Dr. Gelind Palmer,  Tagesklinik für Psychiatrie und Psychotherapie Mainz) (PDF); Adressen zu Angeboten für psychisch kranke Mütter (PDF); Befindlichkeitsbogen zur Einschätzung einer postpartalen Störung (PDF); Wegweiser psychische Erkrankung (Neuauflage) (PDF)
  • Workshop 4: „Welche Mythen und Bilder beeinflussen uns in der Beratung von Familien mit Migrations- und Fluchtgeschichte?“ Impulse zur Reflexion (Prof. Dr. Leonie Herwartz-Emden, Universität Augsburg) (PDF)
  • Workshop 5: „Aus eigener Kraft“. Marte Meo als Ansatz zur Unterstützung des Bindungsaufbaus (Sabine Herrle, Marte Meo Pfalz) (PDF)