Frühe Hilfen und Prävention

Arbeitsbereich - Frühe Hilfen und Prävention

Frühe Hilfen bilden ein lokales und regionales Unterstützungssystem für werdende Eltern sowie Familien mit Säuglingen und Kleinkindern. Ihr Angebotsspektrum ist vielfältig. Es umfasst sowohl universelle, primärpräventive Angebote, die sich an alle Familien richten, als auch selektive, sekundärpräventive Angebote, die sich an Familien in Problemlagen richten. Frühe Hilfen basieren auf multiprofessioneller Kooperation, allerdings spielen bei der Umsetzung von Angeboten auch der Einbezug von Freiwilligen sowie die Stärkung sozialer Netzwerke von Familien eine wichtige Rolle. In seinen Projekten beschäftigt sich das ism insbesondere mit Fragen der Qualitätsentwicklung in den Frühen Hilfen allgemein, aber auch mit der Zugänglichkeit und Wirksamkeit spezifischer Angebote. Dabei geht es immer auch um die Frage, wie familienunterstützende Strukturen im Sinne der Prävention gestärkt werden können.

Evaluation der Willkommensbesuche des Jugendamts der Landeshauptstadt Stuttgart

Als Angebot der Frühen Hilfen wird seit Herbst 2011 jede Familie mit einem neugeborenen Kind in der Stadt Stuttgart von einer Mitarbeiterin oder einem Mitarbeiter des örtlichen Beratungszentrums des Jugendamts besucht, um Eltern über Beratungs- und Unterstützungsangebote in den Frühen Hilfen zu informieren und bei Bedarf gezielt zu beraten.

 

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Begleitung der Kommunalen Qualitätswerkstätten Frühe Hilfen Niedersachsen

Anschließend an die Erarbeitung von Qualitätsstandards für die Frühen Hilfen im Rahmen von drei Qualitätszirkeln bietet die Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen Niedersachsen den Kommunen Unterstützung in der Umsetzung in Form von Qualitätsentwicklungswerkstätten.

 

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Partizipative Konzeptentwicklung für Maßnahmen zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen in ländlichen Räumen ✓

Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Akteurinnen und Akteuren aus der kommunalen Fachpraxis (Netzwerkkoordinatorinnen sowie weitere Fachkräfte der Frühen Hilfen) Strategien zu entwickeln, die zur Weiterentwicklung der Frühen Hilfen in ländlichen Räumen beitragen.

 

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Beratung von Geburtskliniken zur Umsetzung von „Guter Start ins Kinderleben“ ✓

„Guter Start ins Kinderleben“ hat zum Ziel, in den Geburtskliniken für Unterstützungsbedarfe von jungen Familien zu sensibilisieren und Wege zu entsprechenden Angeboten aufzuzeigen.

 

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Planung, Durchführung und Auswertung von Elternforen zur Beteiligung von Familien an der Evaluation und Weiterentwicklung der Frühen Hilfen in Stuttgart ✓

Die Stadt Stuttgart bietet seit einigen Jahren Angebote für Eltern vor und nach der Geburt an.

 

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Evaluation des Netzwerkes Familienpatenschaften Baden-Württemberg“ ✓

Im Jahr 2013 hat das Land Baden-Württemberg das „Netzwerk Familienpaten Baden-Württemberg“ mit einer Zentralen Koordinierungsstelle (ZK) ins Leben gerufen.

 

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Prozessbegleitung für Qualitätszirkel Frühe Hilfen in Niedersachsen ✓

Die Landeskoordinierungsstelle Frühe Hilfen Niedersachsen hat einen Prozess zur Erarbeitung von Qualitätsstandards initiiert, die die Umsetzung der Frühen Hilfen in Niedersachsen unterstützen. Hierzu wurden drei Qualitätszirkel (QZ) gegründet, die sich thematisch an den Fördergrundlagen des Bundes orientieren:

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Vermittlungsstelle Frühe Hilfen - Evaluation ✓

Ziel ist es dazu beizutragen, dass (werdende) Eltern und Familien mit Kleinkindern in belasteten Lebenslagen passgenaue Unterstützung erhalten.

 

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„Von Anfang an. Gemeinsam. Frühe Hilfen und Katholische Geburtskliniken“ ✓

Im Verlauf des Projektes sollen in 12 katholischen Geburtskliniken mit mindestens einem Tandempartner Aufgaben im Sinne Früher Hilfen übernommen werden. Außerdem sollen alle Kliniken intern folgende Strukturelemente schaffen:

 

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